Welche Bridge-Konvention passt zu meinem Spielstil?
Mit Dutzenden Konventionen im Spiel ist es schwer zu wissen, womit man anfangen soll. Diese Übersicht ordnet die wichtigsten Konventionen nach Spielniveau.
Kurz gesagt: Anfänger sollten zuerst Stayman und Jacoby Transfer lernen, beides Antworten auf eine Sans-Atout-Eröffnung. Danach folgt Blackwood für die Assfrage vor einem Schlemm. Fortgeschrittene Spieler ergänzen Negativdoppel, Aufforderungsdoppel und später Roman Key Card Blackwood für präzisere Schlemmentscheidungen.
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Welche Konventionen für Einsteiger?
Erste Konventionen
Diese beiden Konventionen sind praktisch Standard in fast jeder Partnerschaft und lohnen sich als Erstes.
Welche Konventionen für die Mittelstufe?
Nächste Konventionen
Welche Konventionen für fortgeschrittene?
Fortgeschrittene Konventionen
Wie sie die Reihenfolge wählen
Lernen Sie immer nur eine neue Konvention gleichzeitig, und besprechen Sie sie klar mit Ihrem Partner, bevor Sie sie am Tisch einsetzen. Eine Konvention, die nur einer von beiden Partnern kennt, führt schneller zu Missverständnissen als gar keine Konvention zu spielen.
Ein wichtiger Hinweis
Häufig gestellte Fragen
Welche Konvention sollte ich als Bridge-Anfänger zuerst lernen?
Stayman und Jacoby Transfer, beides Antworten auf eine 1-Sans-Atout-Eröffnung, gelten als die beiden wichtigsten Konventionen für Einsteiger.
Wann lohnt sich Blackwood?
Sobald Ihre Partnerschaft Schlemmgebote in Betracht zieht, hilft Blackwood dabei, die Anzahl der Asse beim Partner sicher abzufragen.
Was ist der Unterschied zwischen Blackwood und Roman Key Card Blackwood?
Blackwood fragt nach vier Assen, Roman Key Card Blackwood nach fünf Schlüsselkarten, inklusive des Trumpfkönigs, was in vielen Situationen präzisere Schlemmentscheidungen erlaubt.
Muss ich jede Konvention auf der Konventionskarte eintragen?
Ja, besonders bei Turnierbridge ist dies verpflichtend, damit die Gegner wissen, welche Vereinbarungen Ihre Partnerschaft spielt.